Der vierte Schritt klärt, wie deine Websites technisch gebaut sind und wie deine Kunden künftig Änderungen schicken sollen.
Womit sind die Websites gebaut?
Vier Möglichkeiten: Code-basiert (GitHub, Astro, Next.js und ähnliche), WordPress, Gemischt oder Weiß nicht.
Pagora arbeitet direkt auf den Code-Repositories deiner Kunden, dort spielt es seine Stärken aus: Jede Änderung ist ein nachvollziehbarer Commit, jede Website ist versioniert und zurückrollbar. Wenn du WordPress wählst, bekommst du einen ehrlichen Hinweis: WordPress-Unterstützung ist in Arbeit, du kannst trotzdem starten. „Weiß nicht" ist auch völlig in Ordnung, dann schauen wir gemeinsam auf deinen Bestand.
Welche Kanäle willst du deinen Kunden anbieten?
WhatsApp, E-Mail und Telegram, Mehrfachauswahl, standardmäßig alle drei aktiv. Das ist eine Absichtserklärung, keine Festlegung: Verbunden werden Kanäle später ohnehin pro Kunde einzeln, und du kannst jederzeit Kanäle dazunehmen oder weglassen.
Wie hast du von Pagoras erfahren?
Das einzige Pflichtfeld in diesem Schritt (mit Sternchen markiert). Eine ehrliche Antwort hilft uns zu verstehen, wo Agenturen uns finden, mehr steckt nicht dahinter.